about christiane strauss


„Stell Dir vor, Du gehst auf der Straße entlang und entdeckst ein Ding, das Du vorher nie gesehen hast und in seiner Funktion und Eigenschaft nicht einschätzen, noch einordnen kannst. Du überlegst, wofür könnte es auf der Welt sein, zu was kann man es benutzen, warum ist es gerade an diesem Ort? Und genau dieser mögliche Sinn des unbekannten Gegenstandes, der geht in Erfüllung, wird zur Wirklichkeit.

Du hast die Macht diesem Ding seinen Sinn zu geben.“ (aus einem Traum der Ki Vasco)

 

 

 

Vita

  • 6 Semester Germanistik und Sozial-und Erziehungspsychologie
  • Arbeit in Psychiatrie und Geriatrie
  • Ausbildung zur Ergotherapeutin
  • Kunststudium mit Meisterschülerabschluss bei Horst Hellinger / Schwerpunkte Zeichnung, Plastik und Rauminstallation
  • vierte Art und NoDNA, Agentur für virtuelle Charaktere
  • 4 Semester Illustration bei Wolf Erlbruch
  • Arbeit als freie Künstlerin und Illustratorin seit 1999


freie Kunst

  • 1994  „Herbstausstellung“, WASA, Celle
  • 1995  „Frühlingserwachen“ Herbstausstellung, Kunstverein Hannover
  • 1995 „Warum soll es einem Lockenwickler besser gehen als einer Maus“, BAKu Galerie, Hannover
  • 1996 „Die verbotene Frucht“ oder „mit Zitronen handeln“,          Krokodilclub Heisenstraße, Hannover
  • 1997 „Suspens“, Performance und Rauminstallation mit Torsten Schlopsnies und Kalinka P. Meyer, Limmer10, Hannover
  • 1997 „Aussatz-sich aussetzen“, raumbezogenes Projekt mit Ulrike Boldt, Ihme-Zentrum, Hannover
  • 1997 „Das parallele gehen durch Meinersen auf eine Linie überlagern“, Performance mit Boris Nieslony, Ulrike Boldt, Christiane Oppermann,Torsten Schlopsnies, Ingo Schulz, Roger Timmermann, Hlynur Hallson, Künstlerhaus Meinersen
  • 1997 Westdeutsche Immobilienbank, Hannover
  • 1997 „Simbiosis“, Performance mit La Fura Dels Baus, Barcelona – A-Motion Tour Daimler Benz, Hannover
  • 1997 – 98 „Haarzimmer“, Rauminstallation und Wohnprojekt, FH Hannover
  • 1998 „Schlipsknoten für die Aktion Sorgenkind und den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche“, in Zusammenarbeit mit Ulrike Boldt / ZDF+3SAT, CeBit Hannover, 1989
  • 1999 „Meisterschüler“, Nord LB Galerie, Hannover
  • 1999 Weimar, Performance mit NoDNA / Katrin Walschek / 3SAT
  • 2001 „Digitale Bildwelten“, Kreissparkasse Recklinghausen
  • 2001- 2010 Arbeit in Werbung und Editorial
  • 2003 Geburt der Pseudonyme Ki Vasco, Merce Ouddorp, Jeanne Kind und Pablo Neva
  • 2004 Gründung der fiktiven Illustratorengruppe illust
  • seit 2004 ständige Ausstellung auf illust.de
  • 2007 – 08 Meine Wörter reisen, Meine Wörter reisen von Drinnen nach Draußen, (Kinderbuch),  SchauHör Verlag, Puhlheim
  • 2009  „weekly babies“, interaktives Online-Projekt
  • 2010  „fremdling“ Auftakt des interaktiven Online-Projekts, in der Veranstaltungsreihe LIVE, kxlnlyrik
  • 2011 networkingART
  • seit 2012 Mitglied der VOCER-Redaktion
  • 2013 <head>and<body> mit Fabian Mauruschat
  • 2014  ruggls für tretford Kölner Passagen 14

 

 

          

 

Christiane Strauss ist

Jane Satur, Ki Vasco, Merce Ouddorp, Pablo Neva, Jeanne Kind, topfohnedeckel, networkingART,

Christiane Strauss bei

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VOCER

Meisterschüler 1999 (FH Hannover, Fachbereich Bildende Kunst)

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